Newsletter schreiben lassen: Tipps, Kosten & Checkliste
Es gibt Neuigkeiten – Zeit für einen Newsletter! Die Rundschreiben mit den News gehören nach wie vor zum Marketing-Mix. Mit knackigen Formulierungen machst du deine Leser neugierig. Hier erfährst du, worauf du dabei achten musst und welche Kosten dich erwarten, wenn du deine Newsletter extern erstellen lässt. Zudem geben wir dir eine Checkliste an die Hand.
Inhaltsverzeichnis
- Dafür ist der Newsletter gut
- Newsletter: Kurz und gut
- Bei der Zielgruppe ins Schwarze
- Das Wichtigste vorweg
- Checkliste: Das gehört in den Newsletter
- Newsletter schreiben lassen: Diese Möglichkeiten hast du
- Und was kostet so ein Newsletter?
- Fazit: Newsletter erstellen lassen und Arbeit sparen
Warum sind Newsletter im Marketing wichtig?
Ein Newsletter hat gleich mehrere positive Aspekte im Marketing:
- Du erinnerst deine Empfänger daran, dass es dein Unternehmen überhaupt gibt – klingt banal, ist aber wichtig.
- Du kannst auf interessante Beiträge, Dienstleistungen oder Produkte verlinken.
- Du hältst die Angemeldeten über Neuerungen auf dem Laufenden.
- Du erhöhst den Traffic auf deinen Accounts auf Social Media.
Für all das ist der Aufwand nicht sehr hoch: Ein Newsletter ist schnell versandt und kann gute Ergebnisse hervorbringen.
| Tipp: Gibt es Rabatte oder Verlosungen, ist das natürlich auch ein Thema für den Newsletter! |

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Wie lang sollte ein Newsletter sein?
In der Kürze liegt bekanntlich die Würze. Das mag nicht überall gelten, aber für Newsletter trifft das auf jeden Fall zu. Manche Profis empfehlen, dass ein Newsletter nicht mehr als 100 bis 300 Wörter umfassen sollte. Überlege also, welche wichtigen Punkte du gern vermitteln möchtest. Unserer Erfahrung nach beschränkst du dich auf ein bis drei Themen, damit fahren wir persönlich gut. Keins davon wird lange ausgeführt – stattdessen stehen im Newsletter nur interessante Teaser, von denen aus du dann auf deine Website, deinen Blog und deine Accounts auf Social Media verlinkst.
Bei der Zielgruppe ins Schwarze
Vom knackigen Betreff über die passende, persönliche Ansprache bis hin zu den Formulierungen: Der Newsletter soll eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen ansprechen, nämlich deine Zielgruppe. Wie wichtig passgenaues Arbeiten hier ist, ist durch eine Studie des E-Mail-Marketing-Anbieters Inxmail belegt. Übernimm daher den Stil deiner Unternehmenskommunikation auch für den Newsletter – bzw. erkläre den Profis, die ihn für dich versenden sollen, wie sie schreiben sollen.
Ein Newsletter mit einem interessanten Betreff, im vertrauten Stil und mit relevanten Themen sorgt dafür, dass die Adressierten ihn nicht ungelesen in den Papierkorb verschieben. Stattdessen öffnen sie ihn interessiert, und mit Glück zauberst du ihnen ein Lächeln ins Gesicht.

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Was gehört in den Newsletter?
Wenn deineEmpfänger den Newsletter öffnen, sehen sie die ersten paar Zeilen und das erste Bild. In diesen Bereich gehört das Wichtigste schon rein! Bei Briefen damals nannte man das above the fold, also über dem Bereich, wo der Brief das erste Mal gefaltet war. Heute könnte man sagen above the scroll: Es geht um den Bereich, den die Leute sehen, ohne nach unten zu scrollen. Folgendes gehört hier hinein:
- Thema
- Ansprache
- Kurzinfo
- Link
- Call to action
Wie die Pressemitteilung auch beginnt der Newsletter also mit dem Wichtigsten. Schau ihn dir an: Wenn er seinen Sinn auch dann erfüllt, wenn die Leute ihn ohne zu scrollen wieder schließen, ist er gut gelungen.
Checkliste für den Newsletter-Aufbau
Diese Punkte sind für einen guten Newsletter unabdingbar:
- ein knackiger, kurzer Betreff, der das Thema angibt und neugierig auf mehr macht
- eine Überschrift, die den Inhalt etwas mehr verdeutlicht
- die persönliche Anrede mit dem Namen, angepasst an die Unternehmenskommunikation
- die Informationen im ansprechenden Design – aufgelockert, mit kleinen Überschriften, mit Bildern versehen und gegebenenfalls auf einem Hintergrund in Firmenfarben
- wichtige Verlinkungen
- Call-to-Action-Button
Vor dem Versenden ist es immer wichtig, den Newsletter auf Sprachrichtigkeit zu checken, die Links zu prüfen und eine Vorschau an sich selbst zu senden. So siehst du, ob alles so aussieht, wie du dir das vorstellst.

Newsletter schreiben lassen: Diese Möglichkeiten hast du
Du kannst deine Newsletter von Experten schreiben lassen. An wen genau du dich wendest, hängt ein bisschen von deinen Präferenzen ab.
Agenturen
Wenn du dich mit deinem Newsletter-Wunsch an eine Agentur wendest, hast du meist gute Karten: Die Fachleute hier haben diese Aufgabe schon oft erfüllt und kennen sich gut damit aus. Sie kümmern sich auch um den vorgeschriebenen Datenschutz. Ideal ist es, wenn die Agentur deiner Wahl bereits andere Textaufträge für dich erfüllt, denn dann kennt sie deinen tone of voice.
| Tipp: Gern kannst du uns dein Anliegen schildern – unsere Leistungen umfassen auch Newsletter! |
Freelancer
Bei Freelancern solltest du dich immer erst rückversichern – manche von ihnen versenden Newsletter über die einschlägigen Dienste, andere nicht. Frage nach, ob sie sich mit den geltenden Datenschutzbestimmungen auskennen. Falls ja, gilt für sie dasselbe wie bei Agenturen.
Künstliche Intelligenz
Du kannst zwar die Texte, Bilder und Betreffzeilen für deine Mails von KI erstellen lassen, allerdings ist die Güte des Ergebnisses nicht unbedingt hochwertig. Versenden musst du den Newsletter ohnehin noch selbst, wenn du diese Aufgabe nicht in die Hände von Dienstleistern legst.
Du kannst dich zwar beim Erstellen der Newsletter von KI unterstützen lassen, allerdings solltest du nicht abschicken, was du nicht sorgfältig überprüft hast. Schau dir also alles genau an und nimm einen Feinschliff vor – und formuliere vor allem die Betreffzeile individuell.
Und was kostet so ein Newsletter?
Wie viel du für deinen Newsletter bezahlen musst, hängt von seiner Länge und Komplexität ab. Einfach, kurze Newsletter kannst du schon für 50 bis 60 Euro bekommen. Längere und raffiniert aufgebaute hingegen können auch 400 bis 500 Euro kosten. Freelancer sind häufig etwas günstiger als Agenturen, qualitativ aber oft schwerer einzuschätzen.
Zudem solltest du bedenken, dass dir jemand das passende Design erstellen muss – falls du das auch extern vergibst, kommen dafür weitere Kosten auf dich zu. Entschließt du dich zur Erstellung mit KI, brauchst du eine Newsletter-Software für den Versand. Einfache Lösungen sind kostenlos, hast du höhere Ansprüche, kannst du mit monatlichen Kosten zwischen 15 und gut 100 Euro rechnen.

Quelle: https://unsplash.com/de/fotos/ein-haufen-geld-das-ubereinander-sitzt-leIwKta3vdM
Fazit: Newsletter erstellen lassen und Arbeit sparen
Mit Newslettern bietest du Interessierten einen niedrigschwelligen Zugang zu deinen Produkten und Dienstleistungen. Beauftragst du damit Fachleute, sparst du dir einiges an Arbeit: Sie halten die Datenschutzrichtlinien ein, haben die passende Software und kümmern sich um den Versand. Da du immer eine Vorschau erhältst, kannst du vor dem tatsächlichen Versand immer Korrekturen vornehmen. So bist du auf der sicheren Seite.